Samstag, 5. Februar 2011

Die Islam-Schönfärberei geht weiter


Es geht weiter im Islam-"Dialog" mit einer Neuauflage von Verdrehungen, Verleumdungen und Versuchen, die Kritik am christlich-islamischen Dialog mundtot zu machen. Hier der Artikel vom 28. Januar 2011 im Reutlinger General Anzeiger:

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Kleine Schritte zum großen Ziel


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EUTLINGEN/METZINGEN. Ein gutes Jahr ist es her, dass die evangelische Kirchengemeinde und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) mit den Muslimen in Reutlingen den direkten Dialog suchten. Ein Dialog, den nicht alle in der Stadt wollen. Gesprächsabende wurden massiv gestört. Ein You-Tube Video, heimlich aufgenommen in der Christuskirche, befeuerte die Kritik: Es brachte die Türkische Gemeinschaft Organisation Reutlingen (TGO) in Verdacht, mit den rechtsextremen »Grauen Wölfen« in Verbindung zu stehen.

Die Gegner offenbarten ihre geistige Heimat meist nicht. Lediglich die »Bürgerbewegung Pax Europa« (BPE) outete sich - ein Verein, der nach eigenem Bekunden »über die schleichende Islamisierung Europas aufklären« will. »Wir wollen den strikten Wahrheitsanspruch der christlichen Kirche diskutieren«).

Den Rest des Artikels gibt es hier.

Termine der Veranstaltungen des ACK:
Reutlingen, Gemeindezentrum Kreuzkirche:
Montag, 21.2., 28.2., 14.3., 21.3. und 28.3. jeweils 19.30 bis 22 Uhr.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Die Geschichte der politischen Korrektheit


Unter diesem Tiel wurde vor kurzem ein sehr lesenswertes Dokument im Internet veröffentlicht. Es erzählt die Geschichte des Kultur-Marxismus, der heute in starkem Maße unseren öffentlichen Diskurs prägt. Nur wer weiß, woher bestimmte Einstellungen und Denkmuster kommen, kann sie richtig einschätzen und gegebenenfalls bekämpfen.

Der Text erklärt überzeugend, wie es kommt, dass heute wichtige Teile der öffentlichen Meinung die Zerstörung der westlichen Kultur nicht nur billigen, sondern nicht selten alles tun, um diese Zerstörungswerk zu fördern.

Hier gehts zum Download diese wichtigen Dokuments.

Den wichtigsten Teil des Texts (mit kleinen Änderungen) kann man direkt hier lesen:

Nach dem Ende des ersten Weltkrieges gab es in Westeuropa mehrere Versuche kommunitische Regimes zu etablieren, djavascript:void(0)ie jedoch alle bei dem Versuch scheiterten, breite Unterstützung von den Arbeitern zu erlangen. Diese Ereignisse brachten die marxistischen Revolutionäre in ein Dilemma. Nach der marxschen ökonomischen Theorie wurden die unterdrückten Arbeiter als die Nutznießer einer gesellschaftlichen Revolution angesehen, die sie an die Spitze der Machtstruktur setzte. Als sich nun Gelegenheiten zur Revolution geboten hatten, reagierten die Arbeiter nicht darauf. Die Marxisten sahen die Schuld für diese Fehlschläge nicht in ihrer Theorie. Sie beschuldigten die Arbeiter.

Eine Gruppe marxistischer Intellektueller löste nun dieses, ihr Dilemma, indem sie, anders als Marx, nicht die ökonomische Ordnung der Gesellschaft untersuchten, sondern ihren kulturellen Überbau. Der italienische Marxist Antonio Gramsci und der ungarische Marxist Georg Lukacs trugen am meisten zu diesem neuen kulturellen Marxismus bei.

Antonio Gramsci arbeitete 1923-24 in Moskau und Wien für die Kommunistische Internationale. Später wurde er in einem von Mussolinis Gefängnissen inhaftiert, er schrieb dort seine berühmten Gefängnishefte. Unter Marxisten ist Gramsci für seine Theorie der kulturellen Herrschaft als Mittel der Klassendominanz bekannt. Aus seiner Sicht musste ein neuer „Kommunistischer Mensch“ erschaffen werden, bevor eine politische Revolution möglich wäre. Dies führte nun dazu, dass sich diese Intellektuellen verstärkt den Bereichen der Bildung und der Kultur widmeten. Gramsci stellte sich einen langen Weg durch die gesellschaftlichen Institutionen vor, d.h. durch Regierung, Justiz, Militär, Schulen und Medien. Er hat ebenfalls geschlussfolgert, dass, solange die Arbeiter Christen seien, sie nicht auf revolutionäre Aufrufe reagieren würden.

Georg Lukacs war der Sohn eines wohlhabenden ungarischen Bankiers. Lukacs‘ politische Karriere begann als Mitarbeiter der Kommunistischen Internationale. Sein Buch Geschichte und Klassenbewusstsein brachte ihm den Ruf des bedeutendsten marxistischen Theoretikers seit Marx selbst ein. Lukacs glaubte, dass für das Aufkommen einer neuen marxistischen Kultur die vorherrschende Kultur zerstört werden müsse. Er sagte unter anderem: „Ich sehe die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die eine und einzige Lösung für die kulturellen Widersprüche unserer Epoche an“ und „Solch ein weltweiter Umsturz von gesellschaftlichen Werten kann nicht geschehen, ohne dass die alten Werte vernichtet und neue von den Revolutionären geschaffen werden.“

Als er 1919 stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen im bolschewistischen Regime von Bela Kun in Ungarn wurde, startete Lukacs ein Programm, das als Kultureller Terrorismus bekannt wurde. Als Teil dieses Programms führte er ein radikales Sex-Erziehungsprogramm in ungarischen Schulen ein. Ungarischer Kinder wurden in freier Liebe und Sexualverkehr unterrichtet und lernten auch, dass der Kodex der Mittelklasse-Familien archaisch sei, Monogamie überholt und Religion, die den Menschen alle Freuden vorenthalte, irrelevant sei. Frauen wurden ebenfalls aufgerufen, gegen die Sitten der Zeit zu revoltieren.
1923 gründeten Lukacs und andere, der Kommunistischen Partei Deutschlands zugehörige Intellektuelle das Institut für Sozialforschung an der Universität Frankfurt in Frankfurt am Main. Das Institut, welches als Frankfurter Schule bekannt wurde, war dem Marx-Engels-Institut in Moskau nachempfunden. 1933, als die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernahmen, flohen die Mitglieder der Frankfurter Schule. Die meisten kamen in die Vereinigten Staaten.

Die Mitglieder der Frankfurter Schule führten unzählige Studien über Meinungen, Einstellungen und Werte, die aus ihrer Sicht verantwortlich für den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland waren. Diese Studien kombinierten Marxistische Analyse mit Freudscher Psychoanalyse, um die Grundlagen der Westlichen Kultur zur kritisieren, unter anderem Christentum, Kapitalismus, die in der Gesellschaft verwurzelten Vorstellungen von Autorität, Familie, Patriarchat, Hierarchie, Moral, Tradition, sexueller Enthaltung, Loyalität, Patriotismus, Nationalismus, Vererbungslehre, Ethnozentrismus, Konventionen und Konservativität. Die Kritik an all diesen Dingen, zusammen als Kritische Theorie bekannt, wurden in Werken der Frankfurter Schule, wie z.B. Erich Fromms „Die Furcht vor der Freiheit“ und „Das Christusdogma“, Wilhelm Reichs „Die Massenpsychologie des Faschismus“ und Theodor Adornos „Die autoritäre Persönlichkeit“ entwickelt.

Das Buch „Die Autoritäre Persönlichkeit“ beeinflusste Psychologen und Sozialwissenschaftler besonders stark. Grundlage dieses Buches war die Annahme, dass das Vorhandensein von Christentum, Kapitalismus und eines patriarchalisch-autoritären Familienbildes eine Charakterneigung zu Rassenvorurteilen und dem deutschen Faschismus herausbilden würden.

Die Kritische Theorie beinhaltet verschiedene untergeordnete Theorien, die spezifische Elemente der existierenden7 Kultur verändern sollten, indem sie Teile entfernten; dies waren die „Matriarchalische Theorie“, die „Androgyne Theorie“, die „Persönlichkeitstheorie“, die „Autoritätstheorie“, die „Familientheorie“, die „Sexualtheorie“, die „Rassentheorie“, die „Rechtstheorie“ und die „Literaturtheorie“. Diese Theorie wurden nach dem Umsetzen in die Praxis dazu genutzt, die vorherrschende soziale Ordnung zu überwinden und eine gesellschaftliche Revolution herbeizuführen.

Die Verfechter der Kritischen Theorie an der Frankfurter Schule erkannten, dass die traditionellen Glaubensgrundsätze und Einstellungen und die existierende gesellschaftliche Struktur zerstört und ersetzt werden müsste, bevor dieses Ziel erreicht werden könnte. Die patriarchalische Gesellschaftsstruktur würde von einer matriarchalischen ersetzt; der Glaube, dass Männer und Frauen verschieden sind und daher verschiedene Rollen haben, würde durch Androgynität ersetzt; und die Auffassung, dass Heterosexualität normal ist, würde durch der Auffassung ersetzt, das Homosexualität ebenfalls normal sei.

Als Hauptmaßnahme, um weißen heterosexuellen Männern jeden innewohnenden Wert abzusprechen, brachten die Anhänger der Kritischen Theorie die Theorien der Trotzkisten zu ethnischen und sexuellen Gegensätzen ein. Leo Trotzki glaubte, dass die unterdrückten Schwarzen die Vorhut einer kommunistischen Revolution in Amerika sein würden. Er prangerte die weißen Arbeiter an, die Vorbehalte gegen Schwarze hegten, und verlangte von ihnen sich mit den Schwarzen zur Revolution zu vereinen. Trotzkis Ideen wurden später von vielen Studentenführern der Gegenkultur-Bewegung in den 1960ern aufgenommen, die versuchten, verantwortungsvolle Positionen in ihrer Bewegung mit Schwarzen zu besetzen.

Die studentischen Revolutionäre wurden auch sehr stark von den Ideen Herbert Marcuses beeinflusst, einem anderen Mitglied der Frankfurter Schule. Marcuse predigte die „Große Weigerung“ (eine Zurückweisung aller westlichen Konzepte), sexuelle Freizügigkeit und den Wert der Auflehnung der Feministinnen und Schwarzen. Seine primäre These war, dass Universitätsstudenten, die Schwarzen aus den Ghettos, die Entfremdeten, die Asozialen und die Dritte Welt den Platz des Proletariats in einer kommunistischen Revolution einnehmen könnten. In seinem Buch „Versuch über Befreiung“ stellte Marcuse seine Ziele einer radikalen Werteumwälzung dar: die Aufhebung von Tabus, kulturellen Umsturz, die Kritische Theorie und eine Revolution im Bereich der Linguistik, die zu einer methodischen Umkehr der Bedeutung genutzter Sprache führen sollte. In Bezug auf den Rassenkonflikt schrieb Marcuse, dass weiße Männer schuldig seien und Schwarze die natürlichste Kraft der Rebellion.

Marcuse ist wahrscheinlich das wichtigste Mitglied der Frankfurter Schule im Hinblick auf die Ursprünge der Politischen Korrektheit, weil er die kritische Verbindung zur Gegenkultur der 1960er Jahre darstellt. Sein Ziel war klar: „Man kann sicherlich von einer kulturellen Revolution sprechen, weil der Protest gegen das gesamte kulturelle Establishment gerichtet ist, einschließlich der Moralvorstellungen der derzeitig existierenden Gesellschaft…“ Sein Ansatz war, die mächtige archaische Kraft sexueller Beziehungen von ihren zivilisatorischen Schranken zu befreien, eine Botschaft, die er in seinem 1955 erschienenen Buch „Eros und Kultur“ predigte. Marcuse wurde einer maßgeblichsten Gurus der sexuellen Rebellion der Jugend in den 1960ern; er selbst prägte den Ausspruch „make love, not war“.Mit dieser Rolle war die Kette des marxistischen Einflusses auf die Jugend durch die Frankfurter Schule komplett: von Lukacs‘ Dienst als stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen 1919 bis zu den Studenten, die in den 1960er Jahren die nationalen Flagge verbrannten und Gebäude der Universitätsverwaltungen besetzten. Heute sind viele eben dieser damals betroffenen Universitäten Bastionen der politischen Korrektheit – und frühere studentische Radikale sind Teile des Lehrkörpers geworden.

Eine der Personen, die den größten Beitrag zur Politischen Korrektheit geleistet haben, war Betty Friedan. In ihrem Buch „Der Weiblichkeitswahn oder Die Selbstbefreiung der Frau. Ein Emanzipationskonzept“ verband sie den Feminismus und Abraham Maslows Theorie des Selbstverwirklichung. Maslow war ein Sozialpsychologe, der in seinen frühen Jahren Forschung über weibliche Dominanz und Sexualität betrieben hatte. Maslow war ein Freund Marcuses und ebenfalls an der Brandeis-Universität und hatte Erich Fromm 1936 getroffen. Er war stark beeindruckt von Fromms Ideologie der Frankfurter Schule. 1944 wurde der von ihm geschriebene Artikel „Die autoritäre Charakterstruktur“ veröffentlicht, der die Persönlichkeitstheorie innerhalb der Kritischen Theorie reflektierte. Ebenso war Maslow beeindruckt von der Arbeit von Wilhelm Reich, der ein weiterer Urheber der Persönlichkeitstheorie der Frankfurter Schule war.

Die Bedeutung der historischen Wurzeln der Politischen Korrektheit kann nicht vollständig erkannt werden, ohne dass man Betty Friedans Revolution der sexuellen Rollenverteilung als das begreift, was sie ist: eine Manifestation des sozialrevolutionären Prozesses, der von Karl Marx begonnen wurde. Die Bezugnahme Friedans auf Abraham Maslows Reflektionen der Ideologie der Frankfurter Schule ist nur ein Indikator dafür. Andere sind die Übereinstimmung von Friedans Revolution der sexuellen Rollenverteilung mit Georg Lukacs‘ Ansatz zur Vernichtung der alten Werte und der Erzeugung von neuen und mit Herbert Marcuses Umwertung der Werte. Aber die Idee der Umwandlung des Patriarchats in ein Matriarchat – was genau das ist, was die Umkehr geschlechtsspezifischer Rollen bewirken soll – kann direkt zu Friedrich Engels Buch „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“ zurückverfolgt werden. Dieses Buch erschien erstmals 1884 und popularisierte die heute akzeptierte feministische Ansicht, dass tief verwurzelte Diskriminierung gegen das weibliche Geschlecht ein Mittel des Patriarchats sei. Der Glaube, dass das Matriarchat der Ausweg aus dem Patriarchat sei, entstammt Marx‘ Kommentaren in dem 1845 erschienenen Buch „Die Deutsche Ideologie“. In diesem Buch baut Marx die Annahme aus, dass Frauen und Kinder der wichtigste Besitz patriarchalischer Männer seien. Die Matriarchalische Theorie der Frankfurter Schule und ihr naher Verwandter, die Androgyne Theorie, sind beide aus diesen Quellen abgeleitet.

Wenn die Verfechter der Politischen Korrektheit – oder des kulturellen Marxismus, wenn man den richtigen Namen verwenden will – die allgemeine Öffentlichkeit ansprechen, dann präsentieren sie ihre Ansätze sehr attraktiv. Sie sagen, dass alles nur eine Frage der „Sensibilität“ gegenüber anderen sei. Sie nutzen Worte wie „Toleranz“ und „Vielfalt“ und fragen: „Warum können wir nicht alle miteinander auskommen?“

Die Realität aber sieht komplett anders aus. In der Politischen Korrektheit geht es nicht nur darum, „nett zu sein“, jedenfalls nicht, ohne dass man denkt, Gulags seien nette Einrichtungen. Politische Korrektheit ist Marxismus, und zwar mit allem, was daraus folgt: Verlust der Meinungsfreiheit, Gedankenkontrolle, Umsturz der Gesellschaftsordnung und letztendlich ein totalitärer Staat. Überhaupt, der von der Frankfurter Schule erzeugte kulturelle Marxismus ist weitaus beängstigender, als der alte, ökonomische Marxismus, der Russland und Osteuropa ruiniert hat.

Montag, 10. Januar 2011

Lügen im sunnitischen Islam


Von dem offiziellen ägyptischen Rechtsgutachtergremium der al-Azhar-Universität zur Erstellung von Rechtsgutachten

Rechtsgutachten-Nr.: 19876 vom 22.07.2004

Frage: "Wie steht der Islam zum Thema Lüge?"



Antwort: "1. Die Vorbeugung oder Verhinderung [arab. al-wiqaya]: 'al-waqy', 'al-waqiya' und 'al-waqa’' sind alles Ableitungen aus dem Stamm 'waqa' [bewahren, vorbeugen]. Allah sagte im Koran: 'O die ihr glaubt, fürchtet Allah, wie man ihn wahrhaft fürchten soll! Und sterbt nicht, außer ihr seid gottergeben' (Sure 3,102). Hier wird "ittaqa' [im Sinne von Gottesfurcht] verwendet. Gottesfurcht und Vorbeugung sind gleichbedeutend, denn beide Worte stammen von einem Substantiv ab. So wie man der Kälte mit Hilfe dicker Kleidung vorbeugt oder sie verhindert, beugt man Allahs Qualen mit Gottesfurcht vor und wehrt die Pfeile mit einem Schutzschild ab. In diesem Sinne bedeutet die Vorbeugung [arab. wiqaya] eine Maßnahme, die etwas Schlimmeres abwehrt oder verhindert. Allah sagte über die Vorbeugung: ' Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen anstelle der Gläubigen - und wer das tut, der hat nichts mehr mit Allah zu tun - es sei denn, dass ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet.' (Sure 3,28).

Die „taqiya“ wird angewandt, wenn es notwendig ist. Ibn Abbas [ein Cousin Muhammads, prominenter Ausleger des Korans und Überlieferer der Aussprüche Muhammads] erklärte die „taqiya“ folgendermaßen: 'Man spricht Worte [der Verleugnung des Islam], während man innerlich fest [an den Islam] glaubt.' Dies wurde von Allah auch [im Koran] erwähnt: 'Derjenige, der Allah verleugnet, nachdem er geglaubt hatte – außer wenn jemand gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Frieden gefunden hat – nein, derjenige, der seine Brust dem Unglauben öffnet, über den kommt Gottes Zorn.' (Sure 16,106).

2. Das Wortspiel [arab. al-ma'arid] bezeichnet eine Art der Lüge. Es beinhaltet das Aussprechen eines Wortes, das mehrere Bedeutungen haben kann. Damit stellt eine Bedeutung den Feind zufrieden, während er [der Redende] innerlich eine der andere Bedeutungen dieses Wortes meint. Z. B.: Würde jemand von einem Muslim verlangen, den Propheten [Muhammad] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm, zu verleugnen - dann könnte er sagen: 'Ich verleugne den Propheten (an-nabiy).' Hier meint er jedoch [als zweite Bedeutung von nabiy] eine erhöhte Stelle der Erde.

3. Die Verstellung [arab. al-mudara]: Das bedeutet die Aufopferung des diesseitigen Lebens zugunsten des Jenseits ... Im Gegensatz dazu bedeutet die Schmeichelei [arab. al-mudahana] die Aufopferung des Islam zugunsten des diesseitigen Leben. Die Rücksichtsnahme ist erlaubt, die Schmeichelei ist verboten. In der authentischen Überlieferungssammlung von al-Bukhari und Muslim überlieferte Aischa - Allahs Wohlgefallen sei auf ihr -: 'Ein Mann wollte sich mit dem Propheten Allahs treffen - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - als ich dort [bei Muhammad] war. Nachdem Muhammad ihm die Haustür öffnen ließ und ihn gesehen hatte, sagte er: [Dieser Mann ist] 'der schlimmste aus diesem Stamm.' Als sich Muhammad mit ihm zusammen setzte, lächelte er [Muhammad] ihn an und behandelte ihn freundlich.' Als der Besucher gegangen war, wunderte sich Aischa: 'Allahs Prophet, als Du den Besucher getroffen hast, hast Du ihn angelächelt!' Er [Muhammad] antwortete: 'Aischa, wann hast Du mich grob erlebt? Der schlimmste Mensch am jüngsten Tag ist für Allah jemand, den die Menschen meiden, um damit seiner Bosheit zu entgehen.'... Abu ad-Darda sagte: 'Wir [Muslime] lächeln Menschen an, während wir diese im Herzen [innerlich] verfluchen. Das ist die Bedeutung der Rücksichtsnahme (oder Verstellung) [arab. al-mudara].

4. Die Lüge [arab. al-kadhib]: Es ist bekannt, dass das Lügen [im Islam] verboten ist. Es wird jedoch in Fällen erlaubt, die einige muslimische Gelehrte gemäß der authentischen Überlieferungen definiert haben, um einen Vorteil zu erlangen: 'Man darf im Krieg lügen, denn der Krieg ist ein Betrug. Man darf lügen, um Menschen miteinander zu versöhnen. Ein Ehepaar darf sich gegenseitig belügen, z. B. in Sachen der Liebe, um das weitere Zusammenleben zu ermöglichen.' Einige muslimische Gelehrte erlaubten das Lügen über diese [genannten drei Fälle] hinaus, und zwar, wenn man nur durch Lüge sein Ziel erreichen kann. Allerdings darf das Lügen hier keinem Menschen Schaden zufügen. Diese [Gelehrten] erlauben das Lügen auch, um einen Menschen vor etwas Bösem zu bewahren. Z. B. hat Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - den Mördern von Ka'b b. al-Ashraf erlaubt, sagen zu können, was sie wollten. Auch Ibn Ilat hat die Einwohner Mekkas belogen [mit der Erlaubnis Muhammads], um an ihr Geld kommen zu können."

Quelle: www.al-eman.com/Ask/ask3.asp?id=19876&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%E3%DA

Ubernommen vom Institut für Islamfragen

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Türkischer Konsul war im Reutlinger Rathaus

Das war am Dienstag 28.12. in der Südwestpresse zu lesen:

Der neue türkische Generalkonsul Mustafa Türker Ari war dieser Tage zu Besuch im Rathaus. Wie auch sein Vorgänger pflegt er den Kontakt zu den Kommunen Baden-Württembergs, um sie insbesondere bei der Zusammenarbeit mit Menschen türkischer Herkunft vor Ort zu unterstützen.

Die Bereiche Bildung, Integration und Sprachförderung nehmen einen besonderen Stellenwert ein, so der Generalkonsul gegenüber Oberbürgermeisterin Barbara Bosch. Das Stadtoberhaupt und der Generalkonsul unterstrichen die gute Zusammenarbeit und bekräftigten den Wunsch, die guten Beziehungen weiterhin zu pflegen. Der Besuch einer Reutlinger Schule ist genauso angedacht wie die Kontaktaufnahme zu türkischen Vereinen in Reutlingen. Bestehende Konflikte, wie jener um die TGO, sollen bei der künftigen Zusammenarbeit nicht außen vor gelassen werden.

Reutlinger Nachrichten

Sonntag, 28. November 2010

Die gesellschaftlichen Zustände an unseren Schulen im Jahre 2010


Ein sehr guter Artikel über die Zustände wie man sie genauso auch in Reutlingen und Umgebung antreffen kann, von Hartmut-Klaus Langer:

Seit etwa 30 Jahren bin ich Lehrer an einer westdeutschen Schule.

Ich überschaue daher die Veränderungen, die sich im Bereich „Multikulturalität in der Schule“ in diesem Zeitraum vollzogen haben.

  1. Nichtmuslimische Multikulturalität ist in den Schulen überhaupt kein Problem.
  2. Muslimische Multikulturalität ist heute das Problem Nr. 1 an deutschen Schulen.

Leider ist es eine traurige Wahrheit: Die deutschen Intellektuellen und Politiker (zum Großteil Alt-68er oder ihre geistigen Verwandten) weigern sich fast ausnahmslos und beharrlich, diese Tatsache zur Kenntnis zu nehmen geschweige denn über ihre Lösung ernsthaft nachzudenken. Auch die großen deutschen Lehrerverbände wagen sich nicht an dieses Tabuthema genauso wenig wie die Masse der deutschen Journalisten.

In vielen Schulklassen haben wir heute 20 – 50 % muslimische Schüler!

Immer mehr Schüler tragen heute Kopftücher und Bärte. Die Folgen für Schüler und Lehrer sind ungeheuer. Das Klassenzimmer wird immer mehr zur Fläche eines großen Kulturkampfes. Darüber sollte eigentlich ausgiebig geforscht werden! Betroffene Schüler und Eltern sollten bei ihren Lehrern vorstellig werden. Die Umstände sind von so gewaltiger Bedeutung für unsere Kultur und ihren rapide voranschreitenden Untergang, dass bei allen Verantwortlichen alle Alarmsirenen schrillen müssten – aber nichts dergleichen geschieht. Wer dieses Problem auch nur erwähnt, wird in die rechtsradikale Ecke gedrückt. Die sogenannte „political correctness“ baut unüberwindliche Mauern des Schweigens und Mauern des Redeverbots auf. Faktisch sind wir in einem Zustand wie in einer Diktatur, in der bestimmte Probleme nicht mehr erwähnt werden dürfen. Wir Deutsche haben mit solchen Systemen ja eine reichhaltige Erfahrung.

Von Jahr zu Jahr wird das Zahlenverhältnis von deutschen zu muslimischen Schülern ungünstiger – aus türkisch – arabischer Sicht steuern wir aber zielgenau in die von diesen angestrebte islamische Gesellschaft hinein. Unsere bemitleidenswerten Gutmenschen verschließen vor diesem Umstand nicht nur die Augen, nein, sie unterbinden in diktatorischer Weise jede Diskussion über dieses Thema.

Wir bilden hunderttausende türkisch – arabische Schüler aus (egal ob mit oder ohne deutschen Paß , das ist völlig ohne Belang) , vom Kindergarten bis zur Hochschule – alles auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Und all das wird von den Türken nicht etwa durch Anerkennung honoriert, sondern wird genau im Gegenteil als Unerwerfung unter das Joch des Islam interpretiert! Faktisch befinden wir uns bereits im Zustand der „Dhimmitude“ ( = Unterwerfung unter das Gesetz des Islam) . Sie profitieren von unseren enormen Anstrengungen , die wir für ihre Ausbildung und Integration aufbringen. Sie selbst tragen aber dazu nichts bei, denn sie arbeiten ja mit allen Mitteln nur auf ein Ziel hin: Bei uns in möglichst naher Zukunft auch die geistige Elite zu stellen und ihre, d. h. die muslimische Herrschaft zu errichten.

Schon heute existiert bei uns ein „muslimischer Staat“ im „deutschen Staat“ . Man stelle sich einmal das Umgekehrte vor, einen „christlichen deutschen Staat“ im muslimischen Staat Türkei! Ein unversöhnlicherer Gegensatz wie dieser ist nicht denkbar. Die Türken besitzen einen Hypernationalismus (für uns Deutsche ist so etwas nicht mehr vorstellbar, also nicht begreifbar) und sie lehnen eine Eingliederung oder gar eine Assimilierung in die deutsche Gesellschaft vehement ab. Laut ihrem geliebten Staatschef Erdogan ist ja Assimilierung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit . Genau das durfte dieser Mensch vor 30.000 Jungtürken in der Köln-Arena unter deren begeistertem Jubel ausrufen – ohne eine einzige Silbe des Widerspruchs der gesamten deutschen Politikerkaste.

Das Ziel der Türken ist – genauso wie es in der Geschichte des türkischen Volkes immer war – die Übernahme der Macht mit Hilfe des Islams , die Herstellung der Herrschaft der Moslems. 1400 Jahre leidvoller europäisch – muslimischer Geschichte scheinen bei uns vergessen zu sein! Das entspricht vollständig der Ideologie Mohammeds: „Ihr seid die besten Menschen“ oder in Worten , die wir Deutsche besser verstehen: „Ihr seid die neue Herrenrasse“. Und wir , die anderen, sind die zu bekämpfenden Ungläubigen. Die Arroganz dieser Gedankenwelt sprengt jede Vorstellungskraft und müsste eigentlich unseren ganzen Widerstand herausfordern!

Die Schule von heute ist die Vorschau in die Gesellschaft von morgen: In vielen Schulklassen sind die Moslems schon heute in der Mehrzahl – also morgen im ganzen Land. Und das geschieht durch geschickte Unterwanderung und Ausnutzung unserer freiheitlichen Grundideen. Die mehrfach höhere Geburtenrate der Türken und Araber im Vergleich zu der unseren führt uns geradewegs und demokratisch legitimiert in die türkisch – muslimische Gesellschaft von morgen. In spätestens zehn Jahren wird die Entwicklung nicht mehr umkehrbar sein. Vor allem dann nicht , wenn die Deutschen weiterhin in ihrem Multikulti-Dusel vor sich hintümeln. Deutschland muß sich endlich darüber klar werden , ob es den Übergang in eine türkisch – muslimische Gesellschaft vollziehen will.

Die deutsche Gesellschaft scheint jedoch bis heute widerspruchslos ihr eigenes Ende hinzunehmen und stolpert mit Riesenschritten in ein muslimisches West – Turkestan.

Mit unabsehbaren Folgen für die gesamte westliche Gesellschaft, für das Weltchristentum, das Judentum und für alle anderen Religionen. Die Feigheit fast aller deutschen Politiker ist grenzenlos und unbegreiflich und lässt kaum mehr Raum für Hoffnung. Sie wagen es nicht, den gesellschaftlichen Veränderungen offen ins Auge zu sehen. Sie verkriechen sich feige hinter einer vorgeschobenen „Toleranzdiskussion“, um jedem Ärger aus dem Weg zu gehen.

Dieser Brief ist ein verzweifelter Hilfeschrei. Der Schrei einer offenbar mutlos gewordenen und nicht mehr fortpflanzungsfähigen Kultur, die sich selbst aufzugeben scheint. Ein unter Türken gängiges Sprichwort sagt: „Deutschland könnte so schön sein, wenn es keine Deutschen gäbe“ . Wir sind auf dem Weg dahin!

Daher fordern wir: Stoppt den Islam, stoppt die Islamisierung Deutschlands und und ganz Europas! Retten wir unsere wunderschöne christlich – jüdische Kultur!

Quelle: http://bpeinfo.wordpress.com/


Sonntag, 14. November 2010

Integrationspreis - wofür?


Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in Berlin vorbildliche Projekte von und mit Muslimen geehrt.

Die Sieger überzeugten unter anderem mit gemeinsamen Ideen aus Sport, Gesellschaft oder den neuen Medien. Sechs vorbildliche Projekte von und mit Muslimen haben den Integrationspreis 2010 erhalten. Die Konkurrenz war groß: Insgesamt hatte die Jury aus 186 Bewerbungen zu wählen.

Der erste Preis, dotiert mit 5.000 Euro, ging an den Internationalen Sportclub Al Hilal aus Bonn. Der Migrantenverein hatte im Frühjahr 2010 den "Kinder- und Jugendfußball in Bad Godesberg" ins Leben gerufen – ein Angebot, das Mädchen und Jungen gleichermaßen offensteht.

Platz zwei teilen sich zwei Gewinner mit einem Preisgeld von jeweils 3000 Euro: Ein Preisträger ist "Muslimische Stimmen", ein unabhängiges Internet-Projekt für Pluralismus und Austausch. Geehrt wurde auch der Polizeiabschnitt 32 beim Polizeipräsidenten in Berlin mit dem Frauenprojekt "Mitte(n)drin".

Den dritten Preis, dotiert mit 2.000 Euro, erhielt das "Forum muslimischer Frauen im Kreis Reutlingen" des Landratsamts Reutlingen. Neben den genannten Preisträgern wurden zwei weitere Projektideen eines ausgeschriebenen Ideenwettbewerbs gewürdigt.

Warum werden eigentlich nur muslimische Gruppen gefördert?

Hier noch ein link dazu: Integrationspreis für Musliminnen aus Reutlingen

Warum dreht sich alles um Muslime und Musliminnen? Warum bekommen die Italiener/innen, die Polen/innen, die Russen/innen, die Rumänen/innen, die Vietnamesen/innen, die Serben/innen, die Chinesen/innen usw. keine Preise und Zuschüsse für ihre Integrationsprojekte? Schon mal drüber nachgedacht?

Dienstag, 9. November 2010

"Antisemitismus und Islam" Vortrag von Carmen Matussek im Hotel Fortuna in Reutlingen


Am 20. November hält die Tübinger Islamwissenschaftlerin, freie Journalistin und Dozentin Carmen Matussek im Hotel Fortuna in Reutlingen einen Vortrag zum Thema "Antisemitismus und Islam". Gastgeber des Vortrags ist die Ortsgruppe der Bürgerbewegung Pax Europa Reutlingen/Tübingen.

Carmen Matussek hat die antisemitische Propaganda in den arabischen Medien untersucht und ist zu alarmierenden Ergebnissen gekommen: antisemitische Literatur wie Hitlers "Mein Kampf" und die "Protokolle der Weisen von Zion", die in Deutschland aus gutem Grund auf dem Index stehen, führen in der arabischen Welt seit vielen Jahrzehnten die Bestsellerlisten an und fehlen dort in kaum einem Buchladen.

Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte, sei hiermit herzlich zum Vortrag eingeladen. Er findet am Samstag, den 20. November um 19.30 im Hotel Fortuna in Reutlingen-Betzingen statt. Der Eintrittspreis beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.